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Was führt zu Veränderungen?
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Was ist die Zukunft der music supporter communitiy?

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  • Letzter Eintrag: 17.05.2008 00:15
  • Aktiv seit: 15.03.2008 00:27

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17.05.2008 00:15

WAHRHEITEN, bequeme und unbequeme

WAHRHEITEN, bequeme und unbequeme

Zweites ERGEBNIS der Gruppe! 

MAI 2008 

jetzt neu: THEORETISCHER und PRAKTISCHER TEIL in einem

  

Liebe Mitglieder, hochgeschätzte Kritiker und Sympathisanten, 

 

das Zweite ERGEBNIS der Gruppe liegt vor. Aus den zahlreichen Reaktionen konnten wir schließen, dass dem nun Folgenden nichts hinzuzufügen ist.

Oder etwa doch? Dann gründet doch endlich eine Splittergruppe, z.B. mit dem Namen „Befürworter der Einheit des POP“ oder so! 

 

Fragestellung

Welche Musik ist zukunftsweisend? 

Welches Lied?Welches Medium?Welcher Sound? Wer weiß es? Wen kann man fragen? 

Wie viele Möglichkeiten einer Zukunft der Musik lassen sich erahnen? 

Welchen Beitrag kann die music supporter community leisten?Welchen Beitrag leistet die music support group? Welchen die Akademie Deutsche POP? 

Antwort:

 Die Akademie Deutsche POP sorgt für die weitere Kommerzialisierung der Musik, nichts weiter als eine logische Konsequenz innerhalb dieser materiellen Gesellschaft (um das mal etwas sozialkritisch zu kommentieren)

.Die Community ist noch viel zu klein um irgendetwas zu sein. (Aber man tut ja sein bestes ...)

Die music support group ist bislang ein guter Dienstleister innerhalb der Branche. Gute Preise, gute Arbeit, zumindest hab ich das von allen Seiten her gehört, die die Dienste in Anspruch genommen haben (und damit meine ich NICHT die Akademie, sondern eigentlich nur das Presswerk und die Studios). Der Rüdiger hat schon ein verdammt gutes Gespür als Geschäftsmann und dafür, was die Branche "braucht". Was sie "braucht" hat in dieser Betrachtungsweise allerdings eine rein finanzielle Intention und keine künstlerische, meiner Meinung nach. Die Frage ist eh, in wie weit man von "Kunst" in der Popbranche reden kann ... und wenn man mal das Presswerk und die Studios rausnimmt, dann ist der bleibende Rest der msg reines Pop-Kommerz-Getue (sorry für die Ausdrucksweise, mir fällt grad nichts anderes ein, nicht böse gemeint :P), mit teilweise mehr, teilweise weniger Erfolg. Als Beitrag zur MUSIK, würde ich sagen, kein guter Einfluss ... es füllt die ein oder andere Geldbörse und mag von der wirtschaftlichen Seite ein Erfolg sein, aber wenn wir allein über die Musik reden ... I say no! 

Was die Zukunft der Musik angeht, ist es doch ein reines Wirrwarr. Die Zeit der "Zeitalter" ist vorbei, ein "Zeitalter" hat doch heutzutage eine Haltbarkeit von ein paar Monaten, was früher über Jahrhunderte ging. Seit dem 20. Jahrhundert ist es so gut wie unmöglich, die Musik in einer Epoche zusammenzufassen. Von Atonal, Zwölftonmusik, über serielle Musik, über Jazz, über Rock, über Pop, über Elektronische Musik von Stockhausen bis Dr. Alban, Impressionismus, Expressionismus, Minimalismus, Neoklassizismus … , ich mein die liste hört nicht auf und es geht alles immer schneller. Die Möglichkeit, sich heute innerhalb von Sekunden die neuste Musik aus aller Welt anzuhören, die jederzeit abrufbereit ist, plus die Tatsache, dass sämtliche jemals geschriebene Musik in einer gigantischen Datenbank durch jede Art von Musikspeichermedien (von der Schellackplatte bis zur MP3) zur Verfügung gestellt wird, macht die Sache extrem unüberschaubar. Es gibt zu viele Inputs, so dass der Output charakterlos, chaotisch, oder nichts Neues ist. Wir leben nun mal im Überfluss. Die ganze Gesellschaft (oh je, schon wieder diese sozialkritische Ader ...) ist so ausgerichtet.

Also wenn du über die Zukunft der Musik redest, meinst du dann die schnelle Veränderung im kleinen Deta

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09.04.2008 15:24

MEINUNGEN - INFOS - WAHRHEITEN

MEINUNGEN - INFOS - WAHRHEITEN

Erstes ERGEBNIS der Gruppe!

 

APRIL 2008

 

THEORETISCHER TEIL

 

Mitglieder, supporter,

 

in aller Kürze!

 

Über den Stellenwert von Pop und Punk, über ihr Verhältnis zueinander und die Rolle der Deutschen Akademie POP in diesem Ringen beider Urkräfte wurde kein ERGEBNIS erzielt.

Ihr mögt nun einwenden, dass "kein Ergebnis" kein Ergebnis sei, und damit würdet Ihr richtig liegen. Aber zumindest wurde an dieser Stelle von uns der Versuch unternommen, zu einem Ergebnis zu finden!

 

Gehen wir also alle erstmal in die Clubs, die im Praktischen Teil von uns genannt wurden!

Zur Erbauung. Zur Sammlung. Und als Ausgangspunkt für die neuen Herausforderungen, denen wir uns stellen.

Findet neue Fragen, Mitglieder der Gruppe! Formuliert sie ohne Scheu! Die Kraft von Pop-Antipop ist die Direktheit, die Ehrlichkeit.

Findet neue Clubs! Auch die illegalen.

Werdet Mitglied! Tretet aus der Gruppe aus! Gründet neue Splitter-Gruppen!

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04.04.2008 00:20

MEINUNGEN - INFOS - WAHRHEITEN

MEINUNGEN - INFOS - WAHRHEITEN

Erstes ERGEBNIS der Gruppe!

 

APRIL 2008 

 

PRAKTISCHER TEIL

 

Mitglieder, music supporter,

 

folgende Clubs solltet Ihr besuchen, bespielen und supporten:

 

M12, Berlin-Mitte

FIREBAR, Berlin-Mitte

ROSI'S, Berlin-Friedrichshain

MARIA AM OSTBAHNHOF (mit JOSEF), Berlin-Friedrichshain

ASTRA-STUBE, Hamburg

CORD CLUB, München

ERSTE LIGA, München

 

Ergänzung, Gegenstimme und Überleitung:

 

"Was die Clubs angeht, kenn ich eigentlich nur München. Und ich find's da ziemlich eintönig, Tendenz steigend. Ein bisschen Extravaganz gibt's vielleicht noch auf dem Feierwerkgelände oder rund um die Muffathalle. Aber natürlich nicht immer. Je nach dem was für ne Veranstaltung stattfindet. Ich persönlich war ja ganz gern im Prager Frühling ... der heißt inzwischen wieder Babalu. Erste Liga und die Registratur haben stark abgebaut meiner Meinung nach.

Ach ja, was auch Top ist, ist die Nice!-Party im Zerwirk. Keine feste Musikrichtung vorgegeben. Oft wird gemashed. Und jeder kommt am Abend musikalisch auf seine Kosten. (Außer man tanzt nicht gern.)

Aber in Clubs gibt's halt zur Musik immer noch den Partyfaktor, der Einfluss nimmt. (Kein Platz für experimentelle anstrengende Klänge)

Ich finde die wahre musikalische Sozialisation findet immer noch auf dem Konzert statt." 

 

"Und zum Radio kann ich nur sagen: Ja ich höre noch Radio! Was haltet ihr denn von Web-Radio??"

 

"Also ich höre nur Internetradio.Z.B. Psyradio und Friskyradio ...

MTV schaue ich nicht, generell schaue ich wenig Fernsehen."

 

"Und für die Münchner Radioempfänger: M94,5 natürlich! Verzeiht die schlechten Moderatoren, ihr Musikgeschmack gleicht alles wieder aus ;) " 

 

"Ich kapier gar nichts mehr :) "

 

ERWARTET MIT SPANNUNG DEN THEORETISCHEN TEIL!

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26.03.2008 22:08

Aufruf zur Beteiligung!

Aufruf zur Beteiligung!

Liebe music supporter community,

liebe Mitglieder der Gruppe!

 

Anfang April wird das erste ERGEBNIS der Gruppe veröffentlicht.

Leistet Euren Beitrag zur laufenden Diskussion!

MEINUNGEN - INFOS - WAHRHEITEN

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25.03.2008 22:28

RIOT

RIOT

Liebe music supporter community, liebe Mitglider der Gruppe! 

 

Aus aktuellem Anlass ein paar Worte zum Verhältnis von Punk und Pop - und zur Zukunft der Musik:

 

Punk steht für die Ablehnung von Professionalität, von Leistung und Qualität!

Punk kann man als Reformation des Pop verstehen. Denn immerhin hat Punk im Pop der 80er Jahre eine Gegenreformation ausgelöst.

In einem Interview mit den Pet Shop Boys 2002 habe ich gelesen, der Pop sei vom Entertainment entführt worden, wie ein Passagierflugzeug. Musik, die früher auf Kreuzfahrtschiffen gespielt wurde, sei heute in den Charts und gelte als Pop, sagen die Pet Shop Boys. Und - erschütternd! - Pop sei zurückgeworfen worden auf den Stand von vor Elvis ...

 

Was kann man von einer Pop-Akademie erwarten? Wer monatlich seine Kurse zahlt wird wohl kaum eine fuck-you-Haltung annehmen können. Es kommt vielleicht noch ärger: das "Fuck you!" des Punk kann vielleicht in einer Umgebung von Anspruch und Leistung, die wir uns selbst gewählt haben, in unseren Köpfen erst gar nicht aufkommen.

Ich frage in konstruktiver Kritik: sind nicht die netten und adretten, geföhnten und lächelnden Kadetten des Pop der 50er Jahre die Zukunft eines deutschen Pop der Akademie? Jenseits von Politik, von RIOT, von Punk, von Kunst ...

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15.03.2008 00:27

Aufruf zur Zerstreuung!

Aufruf zur Zerstreuung!

Liebe music supporter community,

liebe Mitglieder der Gruppe!

 

Wie ich aus zahlreichen Mails und Gesprächen erfahren konnte, besteht ein erhöhter Bedarf an Gedanken über Sinn und Ziel, Zweck und Zukunft des Pop.

 

Betrachten wir die Gegenwart, erscheint uns "unsere" Popkultur - die immerhin von Milliarden Mitmenschen geteilt wird! - als ungreifbares, kaum in Augenschein zu nehmendes Kulturgut.

 

Kann man sich mit Pop tatsächlich auseinandersetzen?

Ist nicht Pop in seiner Undefinierbarkeit das Abbild einer spätmodernen Geisteshaltung?

 

Das Problem des Pop ist vielleicht deckungsgleich mit seinem unverwechselbar anziehenden Vorteil: Trivialität.

 Der Zugang zu dieser, "unserer" Kultur ist derart direkt, dass er gleichsam vor dem geistigen Auge verschwimmt. Es ist, als würde man einen Wald betreten, eine breite Landschaft oder ein intensiv muffelndes Naturkundemuseum - die Präsenz der Umgebung schließt sich kurz mit der eigenen Existenz.

Das Problem, das sich für unsere Diskussion hieraus ergibt, lässt sich als Frage formulieren, mit der ich auch zu unserem Forum überleiten möchte:

Ist eine Ausbildung im Bereich des Pop nötig? Muss eine Organisation, die Ansprüche an ihre Mitglieder stellt, ohne tatsächliche Gegenleistungen zu liefern, nicht scheitern? Sollten wir nicht alle in den nächsten guten Club entfliehen?!

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